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Last und Roth gewinnen Silber Event und Abschluss Veranstaltung in Wolfach

Am vergangenen Wochenende kämpften die 4Crosser in Wolfach zum 13. und finalen Lauf der European 4Cross Series um die Spitzenplätze. Wie schon die letzten Jahre war Wolfach der perfekte Saison Abschluss. Bei den Elitekategorien gab es einen Deutschen-Doppelsieg, Benedikt Last und Marisa Roth sind die Sieger im letzten 4Cross Rennen 2017.

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Auf die ungewohnt perfekten Bedingungen trafen die Fahrer in Wolfach: Anstatt des sonst eher durchwachsenen Wetters war es strahlend sonnig, wie man es sich nur wünschen könnten. Technisch Rutschige Kurven und eine physisch anspruchsvolle Strecke fanden sich in Wolfach.

In der Qualifikation gab es keine Überraschungen. Alle Favoriten haben sich ohne Probleme qualifiziert. Kurz vor 15:30 Uhr dröhnte die Stimme des Speakers aus den Boxen mit den Worten: «Alle Fahrer an den Vorstart». Die Fahrer fassten ihre Ausrüstung, führten die letzten Rituale durch und so startete das Rennen pünktlich.

Bei den Jüngsten, der Kategorie U11 vermochte sich Fabio Santos (Bikepark Wolfach) gegen seine Rivalen Robin Fankhauser und Fabian Lapp durchzusetzen. Auch Teamkollege Noel Harter, ebenfalls vom Bike-Park Wolfach, feierte den Sieg. Er gewann das U13 Rennen vor Kevin Kern und Fabio Parisi. In der Kategorie U15 war Eddy Massow (The Fighters Wallisellen) einmal mehr eine Klasse für sich, er dominierte das Rennen vom A bis Z und gewann souverän vor Lenny Wagner und Patrick Schreiber (EJW Baltmannsweiler. In der Kategoire Hobby konnte nur einer die Hausherren schlagen, Yannik Ochs konnte sich den Tagessieg sichern und setzte sich vor Alexander Letang und Atiesch Manathunga (beide Bikepark Wolfach) durch. Bei den Masters konnte sich Clemens Bachmann den ganzen Tag durchsetzen und hat keinen Lauf abgegeben. Auf Rang 2 landete Andre Kern (Bikepark Wolfach) und auf 3 Pascal Guggisberg (Fastlane Gravity). Richtig schnell wurden die Läufe erwartungsgemäss in der Junioren-Kategorie der unter 17 Jährigen. Im Final standen Matti Schlegel (Team Steinlach-Wiesaz), Michael Duc, Nathanael Thomann sowie Fabian von Allmen. Nach dem Start waren alle gleich auf. Von Allmen kam als erster aus dem Kreisel und sicherte sich zum Sieg. Um Rang 2 gab es noch einen harten Kampf, welchen Duc für sich entschied. Rang 3 ging an Thomann und Rang 4 an Schlegel.

Bei den Ladies war es ein Rennen der jungen Wilden. Letztlich setze sich Marisa Roth vor Amelia Mauz durch. Auf Rang 3 landete Nina von Allmen und Platz 4 belegte Elena Mauz.

Im kleinen Finale der Elite Klasse hatte Ingo Kaufmann den Holeshot, dicht gefolgt von Yanik Pfister. Johannes Rauterberg klebte knapp dahinter. Erik Emmrich verkalkulierte sich am Start und reihte sich am Ende des Felds ein. Kaufmann fuhr stark und konnte sich ohne Probleme den 5. Platz sichern. Rauterberg attackierte Pfister noch einmal in der letzten Kurve durch einen Low-High Move. Pfister konterte jedoch und erreichte Platz 6. Rauterberg landete auf Platz 7 und Emmrich auf 8.

Absolute Stille herrschte vor dem grossen Finale. Die Fahrer, hoch konzentriert, reihten sich am Startgate auf. Mit dem Knall des fallenden Startgates starte der Final und die Fahrer mobilisierten die letzten Kraftreserven. Last, von links startend, ungewöhnlich schwach auf den ersten 5 Metern, jedoch dann am ersten Hindernis war Last vor allen Finalisten und fuhr als Führender in den Kreisel ein. Hinter ihm reihten sich Gauß, Bregger und Müller ein. In der 2. Kurve wurde noch mal attackiert. Gauß fährt innen und kratzt an Lasts Hinterrad. Bregger und Müller kommen näher ran. Bregger gibt noch mal alles und fährt an Gauß in Kurve 3 ran, ist kurzzeitig auf Platz 2 jedoch kömmt Gauß mit mehr Geschwindigkeit von hinten und somit reihen sich die Platze wie folgt ein: Benedikt Last 1, Jonas Gauß 2, Robin Bregger 3 und Jannik Müller auf 4.

Im Rückblick auf das Saison Finale in Wolfach darf durchaus von einer gelungenen, hochspektakulären Veranstaltung sprechen. Die Season-End wird wie schon aus den letzten Jahren bekannt an einem separaten Event stattfinden, wo unter anderem auch die Kür der Fahrer- und Team Gesamtwertung über die Bühne gehen wird. Wir freuen uns auf nächstes Jahr und sind gespannt was der Rennkalender mit sich bringt. Ebenso bedanken wir uns bei unseren Sponsoren, Fahrern und Veranstaltern für eine gelungene Saison 2017.

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